Krankheiten

Die meisten Krankheiten, an denen der Beardie erkranken kann, sind Autoimmunerkrankungen.

Symmetrische lupoide Onychodystrophie (SLO)

Bitte geben Sie diese im Internet ein, Sie werden zahlreiche Seiten dazu finden. Hier ein Link, der sehr sinnvoll ist.

https://www.anicura.de/tierarztliche-spezialisten-hamburg/informationen/hautkrankheiten/krallen/

Morbus Addison

Informationsblatt – Addison Klinikum Veterinärmedizin Klinik für Kleintiere Justus-Liebig Universität Gießen

Was ist eine Addison-Erkrankung?

Bei der Addison-Erkrankung (oder auch Hypoadrenokortizismus) kommt es zu einer Unterfunktion der Nebennieren. Dabei handelt es sich um kleine, hormonproduzierend

Organe in der Nähe beider Nieren. Am häufigsten kommt es durch eine Atrophie (Abbau von Gewebe) der Nebennieren zu deren Unterfunktion. Die genaue Ursache dieser Atrophie, die

Gewebe) der Nebennieren zu deren Unterfunktion. Die genaue Ursache dieser Atrophie, die manchmal auch mit einer chronischen Entzündung der Nebennieren einhergehen kann, ist

manchmal auch mit einer chronischen Entzündung der Nebennieren einhergehen kann, ist nicht bekannt. Die Erkrankung kommt typischerweise bei eher jungen erwachsenen Hunden

nicht bekannt. Die Erkrankung kommt typischerweise bei eher jungen erwachsenen Hunden vor, ist aber in jedem Alter möglich. Der Addison ist bei bestimmten Rassen erblich (z.B.

vor, ist aber in jedem Alter möglich. Der Addison ist bei bestimmten Rassen erblich (z.B. Portugiesischer Wasserspaniel, Pudel, Nova Scotia Duck Tolling Retriever, Bearded Collie),

bei anderen wird die Erblichkeit vermutet (Leonberger, Deutsche Dogge, West Highland White Terrier, Soft Coated Wheaten Terrier). Bei der Katze ist die Erkrankung insgesamt extrem selten.

Was für Symptome zeigt ein betroffenes Tier?

Es gibt zwei typische klinische Verlaufsformen der Erkrankung. Meist handelt es sich um extrem selten. Organsystem. Am häufigsten zeigen betroffene Tiere Apathie, Anorexie (Verweigern der

Futteraufnahme) und Schwäche. Ebenfalls häufig gesellen sich dann Symptome des Organsystem. Am häufigsten zeigen betroffene Tiere Apathie, Anorexie (Verweigern der

Magendarmtraktes wie Erbrechen (auch z.T. nur phasenweise) oder Durchfall (gelegentlich auch blutig) dazu. Seltenere Symptome sind Gewichtsverlust, Zittern, Speicheln, vermehrte

Wasseraufnahme und vermehrter Urinabsatz sowie Bauchschmerzen. Eher selten ist dagegen die „Addison-Krise“, bei der die Hunde einen sehr akuten schweren

Krankheitsverlauf – oft nach einer Phase unspezifischer Symptome wie Lethargie und Erbrechen – zeigen und mit Kollaps, sehr schlechter Kreislaufsituation und gelegentlich

Erbrechen – zeigen und mit Kollaps, sehr schlechter Kreislaufsituation und gelegentlich .

Was wird der Tierarzt tun, um die Diagnose zu stellen?

Vorliegen eines Addison. Besonders typisch sind dabei bestimmte Elektrolytverschiebungen Was wird der Tierarzt tun, um die Diagnose zu stellen?

und Hyperkaliämie = hoher Kaliumblutspiegel). Allerdings müssen diese Veränderungen nicht alle gleichzeitig vorliegen. In seltenen Fällen finden sich auch keine Elektrolytveränderungen.

Zusätzlich haben betroffene Tiere häufig eine Anämie (Blutarmut) und erhöhte Nierenwerte. In vielen Fällen kann die Erkrankung anfänglich von einer schweren Niereninsuffizienz

(Nierenversagen) nicht unterschieden werden. Deswegen wird der Tierarzt häufig zusätzlich auch eine Urinuntersuchung durchführen müssen. Diagnostisch ist letztendlich ein

ACTH-Stimulationstest, bei dem die Funktion der Nebenniere überprüft wird. Dafür wird Blut abgenommen, ein Hormon (ACTH = Adrenokortikotropes Hormon) gespritzt (entweder in die

Vene oder den Muskel) und nach 1 Stunde noch mal Blut abgenommen. Das Ergebnis gibt eindeutig darüber Auskunft, ob ein Addison vorliegt oder nicht. Allerdings darf vor einem

solchen Test kein Kortison-Präparat gegeben oder gespritzt worden sein, da dies die Ergebnisse des Tests verfälschen kann.

Ist die Erkrankung heilbar bzw. was ist die Therapie?

In der „Addison-Krise“ (s.o.) benötigen die betroffenen Tiere eine schnelle und intensive Therapie. Häufig ist vor allem der Flüssigkeitsverlust massiv, so dass eine Infusionstherapie

Therapie. Häufig ist vor allem der Flüssigkeitsverlust massiv, so dass eine Infusionstherapie über mehrere Tage nötig ist. Zusätzlich müssen – nach Diagnosestellung mittels

ACTH-Stimulationstest (s.o.) – die fehlenden Nebennierenhormone verabreicht werden. Dabei handelt es sich um eine lebenslange Therapie. Es wird ein Mineralokortikoide, das den

Elektrolythaushalt stabil hält, entweder alle ca. 25 Tage gespritzt oder täglich als Tablette verabreicht. Je nach Tier und Therapie müssen zusätzlich entweder dauerhaft oder in Zeiten

von Stress, Aufregung oder Anstrengung (z.B. wenn Sport betrieben wird oder eine Reise ansteht) Glukokortikoide (also „Kortison“ im klassischen Sinne) verabreicht werden, da sich

sonst wieder Symptome wie Mattigkeit und Schwäche zeigen. Die betroffenen Tiere haben mit dieser Therapie eine normale Lebenserwartung, eine lebenslange Medikamentengabe

und regelmäßige Kontrolle der Elektrolytwerte beim Tierarzt ist allerdings nötig. Die Durchführung eines ACTH-Stimulationstests zur Therapiekontrolle ist nicht sinnvoll, da die

Funktion der Nebennieren dauerhaft unzureichend bleibt.

Polyarthritis beim Hund

Was ist Polyarthritis?

Als Arthritis beim Hund wird eine entzündliche Erkrankung an den Gelenken bezeichnet. Dabei sind zwei Arten von Arthritis zu unterscheiden:

Infektiöse Arthritis: Verursacht durch Bakterien.

Nicht-infektiöse Arthritis: Entzündung als Reaktion des Immunsystems.

Die Polyarthritis gehört zu den nicht-infektiösen Arthritisarten, sie ist also eine Autoimmunkrankheit. Das Immunsystem zerstört hierbei sämtliche Gelenke. Daher auch die Bezeichnung Polyarthritis – bei dieser Erkrankung werden mehrere Gelenke gleichzeitig angegriffen.

Ursachen der Entzündung

Die Ursachen der Entzündung bei immunbedingter Arthritis sind bis heute noch nicht vollständig geklärt. Es wird aber davon ausgegangen, dass das Immunsystem des Hundes bestimmte Botenstoffe bildet, die einen entzündlichen Prozess in den Gelenken auslösen. Damit reagiert das Immunsystem auf Bakterien, die sich nach einer Infektion noch im Gelenk befinden.

Symptome der Polyarthritis

Entwickelt sich bei Ihrem Hund eine Polyarthritis, kommt es oft von einem Tag auf den anderen zum Auftreten dieser Symptome:

Auffällige Lahmheit des Hundes

Geschwollene Gelenke

Schmerzende Gelenke

Eingeschränkte Bewegungsfähigkeit

Berührungsempfindlichkeit

Abgeschlagenheit

Sollten Sie bemerken, dass Ihr Hund körperlich abrupt abbaut und sich nicht mehr so viel bewegt wie gewöhnlich, begeben Sie sich umgehend mit ihm zu Ihrem Tierarzt. Oft treten die Symptome in Schüben auf: Mal äußert sich die Krankheit in schmerzenden Gelenken, mal humpelt Ihr Hund oder schläft den ganzen Tag, nur um sich am nächsten Tag wieder völlig normal zu verhalten. Diese Tatsache macht es schwierig, die Diagnose frühzeitig zu stellen.

 

Polyarthritis ist nicht heilbar, Medikamente können aber dabei helfen, dass der Hund sich wieder bewegen und fröhlich an Ihrem Leben teilhaben kann. In erster Linie wird die Entzündung mit Cortison behandelt und zusätzlich werden Schmerzmittel verabreicht. Allerdings ist dies aufgrund der Unheilbarkeit der Krankheit eine andauernde Therapie und es dauert zudem eine Weile, bis die Wirkung eintritt. Sollte Ihr Hund an Polyarthritis erkranken, sollten Sie darauf achten, dass er seine Gelenke nicht zu sehr belasten muss. Sorgen Sie aber trotzdem sanft dafür, dass Ihr Vierbeiner in Bewegung bleibt. Aufgrund der verminderten Bewegung muss besonders auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, um Übergewicht zu verhindern. Dies würde die Gelenke nur unnötig belasten.

 

Für den Gang aufs Sofa oder ins Auto können Sie Ihren Vierbeiner mit einer Hundetreppe unterstützen, die dafür sorgt, dass die Gelenke nur minimal belastet werden. Übermäßiges Hüpfen und Springen sollte eingeschränkt werden, auch wenn der Hund sich besser fühlt – damit dies auch so bleibt.

 

dies ist die Quelle von der Agila.de, wo wir unsere Minna versichert haben.

Hier nochmal ein Link ; http://augen-auf-beim-welpenkauf.info/index.html, wo man einiges nachlesen kann.

Ich empfehle wirklich eine Krankenversicherung, schon beim Welpen. Wir möchten alle gesunde Hunde züchten, aber auch ein Tier kann einmal krank werden, so wie wir Menschen. Da steckt leider keiner drin. Und Absicht steckt bei uns auch nicht dahinter.

 

Datum:21.07.18
Uhr:17:49
User online: 2

Witch Clan Bearded Collies

Eingetragene Zuchtstätte im VDH/FCI

Sabine & Kersten Brumm, Rosenstraße 4, 21255 Tostedt im Landkreis Niedersachsen

  

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